Herr Wollitz, es ist sicher schwer das Ganze in Worte zu fassen, was in am 18. Mai passiert ist. Haben Sie welche?

Es ist natürlich nicht einfach, aber zum Sport gehören auch solche Situationen dazu. Es ist eine absolute Leere da und wir sind alle unfassbar enttäuscht.Viele Tränen sind geflossen - zu Recht. Klar hatten wir 38 Spieltage Zeit unsere Ziele zu erreichen, da sollte man nicht den letzten Spieltag dann zum Anlass nehmen. Aber dennoch ist es bitter, so und in dieser Art und Weise abzusteigen. Es ist jetzt vorbei, das tut weh und sitzt tief. Aber wir müssen jetzt für das Landespokalfonale am kommenden Samstag eine Mannschaft auf den Platz bekommen, die für diesen Club, für die Region und die Fans den Pokal holt.