19.10.2019 18:20 | FC Energie möchte Heimspiel gewinnen

Die BSG Chemie Leipzig kommt

Am 12. Spieltag der Regionalliga Nordost trifft der FC Energie Cottbus im heimischen „Wohnzimmer“ auf die BSG Chemie Leipzig. Mit zwölf Punkten aus elf Spielen stehen die Aufsteiger aus der Messestadt im Mittelfeld der Tabelle und wollen nach dem „Derby-Sieg“ gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig auch in Cottbus punkten.

Der FC Energie stellt derzeit in der Regionalliga Nordost eines der formstärksten Teams, welches vier Siege und zwei Unentschieden aus den zurückliegenden sechs Spielen einfahren konnte. Der „Trend ist aktuell des Energiefans Friend“. Dabei konnte die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz gerade in den zuletzt absolvierten beiden Spielen (6:0 gegen den BFC Dynamo und ein 2:1-Auswärtssieg beim Aufstiegsaspiranten Wacker Nordhausen) überzeugen. Gegen die Aufsteiger aus Leipzig fallen neben den drei Langzeitverletzten, weiterhin Ibrahim Hajtic wegen Krankheit und auch noch Tobias Hasse aus. Letzterer muss aufgrund seiner Gelb-Roten Karte aus dem Nordhausen-Spiel aussetzen. Zudem ist auch der Einsatz von Axel Borgmann fraglich und wird wohl bis zur letzten Sekunde auf der Kippe stehen. Bei einem Ausfall der beiden etatmäßigen Außenverteidiger, kündigte Claus-Dieter Wollitz mehr oder weniger gezwungenermaßen an, über einen Wechsel des Spielsystems nachzudenken.

Der FC Energie möchte das dritte Heimspiel in Folge gewinnen und hofft auf eine möglichst große Kulisse, um mit Eurer lautstarken Unterstützung in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Wenn die Chemie zwischen Energiefans und der Mannschaft stimmt, dann wird das Stadion der Freundschaft eine Festung bleiben. Anstoß ist am Sonntag um 13:30 Uhr, Tickets gibt es am Sonntag noch online sowie an der Tageskasse.

Hinweise: In der Zeit zwischen 11:00 und 17:00 Uhr wird der Stadtring komplett gesperrt, eine Zufahrt über die Willy-Brandt-Straße ist ratsam. Die Zugänge zum Stadion der Freundschaft erfolgen für Energiefans über den Haupteingang und die Stromstraße. Der Eingang sowie die Kassen am „Wernersteg“ bleiben geschlossen, der Stadtring bleibt ausschließlich den Gästefans vorbehalten – es erfolgt eine strikte Fantrennung.