11.10.2019 16:47 | FCE vor schwerer, aber lösbarer Aufgabe im AOK-Landespokal

RSV Eintracht vor der Brust

Am Samstagnachmittag gastiert der FC Energie Cottbus im Achtelfinale des AOK-Landespokals beim Brandenburgligisten RSV Eintracht 1949 aus Stahnsdorf. Der Sechstligist, der vor allem für seine Basketballmannschaft aus der 2. Bundesliga bekannt ist, hofft im Pokal die nächste Überraschung zu schaffen.

Mit einem Unentschieden und fünf Siegen aus den ersten sechs Spielen in der Brandenburgliga legte die Eintracht einen tollen Saisonstart hin und musste erst am siebten Spieltag gegen den 1. FC Frankfurt (Oder) die erste Niederlage hinnehmen. Dabei belegen die Stahnsdorfer als Aufsteiger etwas überraschend den 1. Tabellenplatz. Nun hoffen sie in der dritten Runde des Landespokals den Titelverteidiger aus Cottbus schlagen zu können, doch die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz reist sowohl als Favorit, aber vor allem mit viel Selbstvertrauen nach Stahnsdorf. Mit dem Rückenwind der zurückliegenden Spiele möchten der FC Energie den nächsten Schritt der „Mission Titelverteidigung“ gehen.

Bis auf die Langzeitverletzten und den krankgeschriebenen Ibrahim Hajtic kann der FCE auf alle Spieler im Kader zählen, um somit die alles andere als leichte „Pflichtaufgabe“ zu bewältigen. Mit dabei ist auch Tobias Hasse, seine gelb-rot Sperre aus dem zurückliegenden Spiel beim FSV Wacker Nordhausen gilt ausschließlich für die Regionalliga Nordost, so dass er im Heimspiel gegen Chemie Leipzig pausieren muss und heute „ran darf“. Mit der Unterstützung der mitreisenden Energiefans möchten wir die nächste Runde des AOK-Landespokals erreichen und kein Teil der Überraschungssaison der Eintracht aus Stahnsdorf werden.